Lady Amanda

Lady Amanda heißt sie. Unter diesem Namen ist sie in einschlägigen Kreisen weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Bekannt für ihre stets hohen und stets gefährlich dünnen Absätze als äußeres Merkmal ihrer dominanten Erscheinung. Heute hat sie gnädig zur Dressurstunde in ihrem Studio eingeladen. Ihre Gäste sind Regine und Dieter, ein in gewissem Sinne unerfahrenes, aber geiles junges Paar, das die Wonnen des Sklavensex einmal kennenlernen möchte. Und Lady Amanda wird ihnen wohl die beste Lehrmeisterin sein, die ihre ersten zaghaften Schritte leiten und lenken kann. Mit der Erfahrenheit langjähriger Praxis und der Selbstdisziplin, die Dinge nicht überstürzen zu wollen, beginnt die Domina den Abend zuerst mit einer eindrucksvollen Demonstration weiblicher Sklavendres-sur.

Während es sich Regine und Dieter ein wenig unsicher auf der breiten Ledercouch bequem gemacht haben, ruft sie ihre Zofe Ines zu sich. Es fällt kein Wort, als Ines in ihrer knappen und aufreizenden Zofentracht – ein kurzes Kleid aus schwarzem Satin, weiße Schürze und weißes Häubchen in scharfem Kontrast zu den glänzend schwarzen Strümpfen und den unverschämt hohen schwarzen Lackpumps -erst ihre Herrin und dann deren Gäste bewirtet. Die Atmosphäre ist gespannt, denn nur Lady Amanda weiß, wie der heutige Abend verlaufen wird. Aber kaum sind die Getränke serviert und tut der erste Schluck **** seine entspannende Wirkung, kommt die Domina unvermittelt zur Sache: “Wie oft hab’ ich dir schon gesagt, dass du nicht so nuttig mit dem Arsch wackeln sollst, wenn du meine Gäste bedienst“, herrscht sie ihre Zofe an.

“Ich glaube, du hast wieder einmal eine Lektion nötig! Da wollen wir unserem jungen Paar doch gleich einmal demonstrieren, was es heißt, sich einer Herrin unterzuordnen!“Sklavin Ines bleibt wie angewurzelt vor der Domina stehen. Sie kennt dieses Spiel nur zu gut und doch erregt es sie immer wieder, als Anschauungsobjekt für Neulinge auf dem Gebiet der dominanten Erotik herhalten zu müssen. “Los, Sklavin, geh’ in die Knie und lecke deiner Herrin die Möse sauber aus! Und gib’ die ein bisschen Mühe, wenn du heute noch in den Genuss kommen willst, einen **** in dir zu spüren!“Als geile Sau, die sie ist, legt die Zofe angesichts dieser Drohung einen beachtlichen Eifer an den Tag.

Langstreckt sich ihre Zunge der süß duftenden Möse ihrer Herrin entgegen. “Und jetzt zu euch beiden“, wendet sich Lady Amanda nun ihren Gästen zu. “Meine Zofe wird sich gleich eurer annehmen, aber zuerst legt ihr einmal die störenden Fetzen Stoff ab, die euch unten herum so unnötig verhüllen!“Verwirrt, aber willig, gehorchen Regine und Dieter zögernd dem Befehl. “Den geilen Wichser will ich mit dem Rücken auf der Couch liegen sehen, und ihr beiden sorgt dafür, dass sein **** auch richtig steht! Du, Regine, wirst ihm eine schöne Mundmassage verpassen und Ines wird sich inzwischen um seine Brustwarzen kümmern!“, gibt die Lady weiter den Ton an.

Doch nur ihre befehlsgewohnte Zofe Ines kommt dem Auftrag mit der erwarteten Schnelligkeit nach. “Los doch, zier dich nicht so, Regine! Wenn ich es befehle, habt ihr geilen Sklavinnenärsche zu tanzen, wie ich es wünsche!“Regine schrickt bei dem scharfen Ton der Domina ein wenig zusammen. So hat schließlich noch niemand mit ihr geredet. Doch sie lässt es willig geschehen, als die Zofe Ines ihren Rock herunterzieht, nachdem diese zuvor geholfen hatte, auch Dieter zu entkleiden. Nur zögernd nähert sich Regines Mund Dieters halb aufgerichtetem ****. Es ist schließlich nicht dasselbe, so etwas daheim, in den eigenen vier Wänden, freiwillig und aus der Stimmung heraus zu machen,oder hier, zwar mit aufkeimender Lust, aber doch auf Befehl und unter den strengen Augen einer ihr bislang unbekannten Herrin.

Dennoch will sie sich bemühen, und Lady Amanda erwartet auch gar nichts anderes von ihr. “Na los doch, du verwichste ****lutscherin! Worauf wartest du noch?“, gibt sich die Domina ungeduldig. Und Regine gehorcht. Lady Amanda lehnt sich in ihrem lederbezogenen Sessel zurück und observiert aufmerksam das Sextraining ihrer neuen Sklaven. Ihre Zofe Ines ist, wie erwartet, mit Lust und Eifer bei der Sache, aber auch Regine fügt sich in natürlicher Veranlagung offenbar doch sehr leicht in das, was von ihr erwartet wird. Tatsächlich fühlt sich Regine, die nur noch ihre Bluse, ihre halterlosen Strümpfe und die Schuhe mit den höchsten Absätzen, die sie in ihrer Garderobe hatte, trägt, erhitzt und von der Situation erregt.

Offenbar geht es auch Dieter nicht anders. Das beweißt der eisenharte Stachel, der von seinem Leib steil in die Höhe ragt und den Regine nun mit aller ihr gegebenen Raffinesse bearbeitet. Währenddessen nimmt sich Ines, die Zofe, befehlsgemäß den Brustwarzen des Mannes an: Einmal zwirbelt sie mit ihren spitzen, grellrot lackierten Fingernägeln, dann streichelt sie ihn wieder sanft über seine harten Brustmuskeln. Dazwischen aber leckt und saugt sie ihn immer wieder an seinen Brustwarzen, denn das Lecken und Saugen ist der Dienst, der ihr am meisten liegt und in dem sie von ihrer Herrin zur Perfektion unterwiesen worden ist.

Die Lady hat währenddessen ihre langen schlanken Beine scheinbar lässig übereinandergeschlagen, aber sie observiert die Szene vor ihren Augen doch mit größter Aufmerksamkeit und mit kundigem Interesse. “Genug, genug geleckt, ihr geilen Sklavensaeue“, kommandiert sie schließlich. “Zofe Ines, du wirst dir diesen mickrigen Wichser da erst einmal in der Reitstellung vornehmen! Los, geh’ über ihn und mach die Beine ordentlich breit, damit du seinen steifen Schaft so richtig in dich ‘reinziehen kannst! Und dann zeig’ uns, was du gelernt hast! Wie du auf einem steifen Rüssel wetzen kannst. Beug’ dich dabei ganz nach vorne, damit auch der Kitzler mit angewichst wird.

““Na los, mach schon, ich will auch dieses mickrige Sklavenschwein stöhnen hören!“Tatsächlich erfüllt schon bald lustvolles Stöhnen den Raum, und die drei unterwürfigen Charaktere geben nur allzu gerne den Befehlen der Domina nach. Dann aber zeigt sich doch, dass die Herrin einen so einfachen Reitfick nicht als Sklavendressur sehen will, sondern bestenfalls als Aufwärmübung. Denn schon nach ein paar kurzen Stößen klatscht sie scharf in die Hände:“Schluss jetzt, das ist für eine verfickte Sklavin erst einmal genug, Ines! Jetzt kommt die ganze Truppe rundum an die Reihe!““Jetzt wollen wir erst einmal sehen, wie läufig meine neue Sklavin Regine wirklich ist: Du wirst dich jetzt auf allen vieren auf den Boden legen und Ines wird dir von unten her die Spalte richtig anlecken.

Dabei kannstdu, Ines, ja du, gleich den Fick**** des Sklaven in das richtige Loch führen. Ich will sehen, wie mein neuer Sklave seinen Bolzen in den Arsch seiner Nutte steckt und sie ordentlich durchfickt. Währenddessen wirst du, Ines, ihre Pflaume bedienen!“Gespieltes Entsetzen steht im Gesicht der beiden Sklavinnen, die nun vor ihrer Herrin knien. Dieter braucht seine Begeisterung erst gar nicht zu spielen. “Na los, macht schon, ihr geiles Gesindel, was gibt’s da zu warten? Und du. Regine, solltest lieber bitten, dass Ines seinen **** ordentlich einspeichelt, damit er leicht hineinrutscht in dein geiles Arschloch!“Regine geht in der anbefohlenen Stellung über die flach auf dem Rücken liegende Zofe und streckt ihre Pflaume deren Zunge entgegen.

Ihr erwartungsvoll geiles Zittern, ist für alle im Raum spürbar. Diese plötzliche Explosion an Begierde hat sie sich selbst in ihren kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Ist denn nicht auch ihr hinteres Löchlein viel zu klein für einen ausgewachsenen Männer**** von Dieters Kaliber? – Aber es bleibt ihr gar keine Zeit, den Befehl der Herrin in Frage zu stellen. “Los, du Dreckstück, drück’ den Rücken richtig durch und streck’ deinen Arsch vor!“, kommt schon der nächste Befehl der Domina hart und unmissverständlich. “Du sollst meiner Zofe die Spalte lecken, während du es selbst von zwei Seiten besorgt bekommst!“Und um ihren Worten den gehörigen Nachdruck zu verleihen, beugt sich Lady Amanda selbst über ihre neu gewonnene Sklavin und zieht Regines pralle Pobacken mitihren spitzen Fingernägeln einladend auseinander.

Sie bohrt ihren Zeigefinger in das zuckende Arschloch, damit die Sklavin erst einmal auf den Geschmack kommt. Und Regine windet sich lustvoll unter ihrem Griff. Bei diesem Anblick bedarf es keinen weiteren Befehl an Dieter, das kleine Arschloch seiner Frau zu erobern. Er hat es ohnehin schon lange darauf Abgesehen, aber bisher hatte Regine seine Bemühungen immer entrüstet abgetan. Jetzt wird er sie unter der Regie der Domina eines besseren belehren!Das ist das wahre Ziel ihres gemeinsamen Besuches. Beide, Dieter und Regine, ergeben sich den Regieanweisungen einer Mistress. Beide werden davon profitieren. Aber nur Dieter war sich darüber im klaren, dass er mit der Vereinbarung dieses Treffens auch die Rollen für ihr weiteres Eheleben bestimmen würde.

Regine überlässt sich, wie erwartet, ganz dem Kommando der Herrin. Die Arschbacken von fremder Hand aufgespreizt, stöhnt sie heftig auf, als sie Dieters harten Speer in ihrem hinteren Kanal eindringen spürt. Ungeahnt schnell kommt sie von seinen rasanten Fickstößen in Fahrt. Hechelnd wetzt sie ihre spitze Zunge über die breit dargebotene Spalte der Zofe, um ihrerseits deren Leckdienste an ihrer Flaume zu erleben. Aber Lady Amanda ist Voyeurin genug, um den Dreien nicht die Zeit zu lassen, so schnell zum Höhepunkt zu kommen. “Das reicht, ihr geilen Schweine, wir sind noch nicht fertig für heute! Dieter wird sich jetzt hier auf die Couch setzen und du, Regine, meine neue Sklavensau, wirst an seinen **** knabbern, damit du geiles Fer-kel den geilen Geschmack deines Arschlochs kennens-ernst!“Nur zögernd kommt diesmal die Gruppe den Befehl der Herrin nach.

Zu groß ist die Versuchung und die Gier, das geile Treiben mit einem Höhepunkt zu krönen. Und doch lässt die dominierende Erscheinung der Lady keinen Widerspruch zu. Also gehorcht man zwar langsam, aber man gehorcht!Während Dieter nun mehr liegend als sitzend die lustvolle Behandlung seines ****es durch Regines Zunge genießt, bearbeitet die Herrin gleichzeitig seine Eier mit dem spitzen Absatz ihrer Stiefel. Umsomehr aufgegeilt lehnt sich Dieter zurück, um mit geschlossenen Augen lustvoll stöhnend den Genuss voll auszukosten. Aber auch diese Stellung ist nur von kurzer Dauer. “Los jetzt“, klatscht die Domina wieder in die Hände und sieht dabei Regine an: “Sklavin, setz’ dich jetzt in Reitstellung auf den steifen Pfahl.

Du siehst doch, dass er endlich spritzen will! Also pump’ ihn mit deiner verhur-ten Möse den Saft aus den Eiern!“Regine tut, wie ihr befohlen. Sie weiß nicht mehr, wie oft sie an diesem Abend schon auf Touren gekommen ist, aber sie hofft, vielleicht diesmal endlich, vielleicht auf diese Weise zum Höhepunkt zu kommen. Und tatsächlich, schon nach ein paar Stößen glaubt sie, sich den Wonnen eines unglaublich schönen Orgasmus hingeben zu können. Da spürt sie plötzlich den Druck des hochhackigen Stiefels der Domina auf ihrem Oberschenkel. “Wirst du wohl aufhören, du geile Nutte! Ich hab’ dir nur gesagt, dass du den geilen **** mit deinem Loch pumpen sollst.

Von Fertigmachen war nicht die Rede. Wenn du glaubst, du kannst hier deine eigene Nummer abziehen, dann hast du dich getäuscht! Hier hört alles nur auf mein Kommando!“Ganz im Banne ihrer neuen Herrin hält Regine, ein wenig zögernd aber doch, in ihrer Bewegung inne. Sie wagt es nicht, die Domina anzusehen und geilt sich statt dessen am Anblick der Lustzofe Ines auf, die ihr breitbeinig, die rechte Hand tief zwischen ihren Schenkeln vergraben, gegenübersteht. “Jetzt ist meine Zofe wieder an der Reihe!“ Schon hat sie Ines an ihrem Halsband ergriffen und schiebt sie an Dieters steifen Schaft heran, der noch von Regines Mösensaft trieft.

Während nun die Lustzofe gerne und willig Regines Platz auf Dieters prallem Schwengel einnimmt, greift sich Lady Amanda ihre neue Sklavin. Mit gekonntem Griff drückt sie Regine vorsichtig zu Boden, dass der Kopf der Sklavin wie von selbst zwischen ihre Schenkel fällt. “Los jetzt, du verficktes Miststück, leck’ mir die Spalte an! Und wenn du es gut machst, werde ich vielleicht meinen Absatz in dein Loch schieben. Vorne oder hinten, wie es mir gefällt!“Regine erschaudert bei diesem Befehl. Es ist ihr neu, einer Frau zu Willen zu sein. Und die in Aussicht gestellte “Belohnung“ könnte unter normalen Umständen auch nicht das herrliche Gefühl wettmachen, das ihrder stahlharte **** ihres Mannes schon oft und oft vermittelt hat.

Aber dies hier sind keine normalen Umstände. Hier und heute gelten Gesetze, die sie bislang noch nicht kennengelernt hat. Ohne Kontrolle über ihr eigenes Tun ergibt sie sich auch diesmal wieder geil und willig ganz dem Kommando ihrer Herrin. Und sie zögert keinen Augenblick, ihre flinke Zunge in die saftige Pflaume vor ihren Augen zu bohren.

  veröffentlicht am 18.09.2018
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